Farbpsychologie
Die Kraft und Wirkung der Farben beeinflussen die Wahrnehmung und Aussagekraft der äußeren Erscheinung. Mit welchen Farben sich umgeben wird, obliegt dem persönlichen Geschmack des Einzelnen. In der Farbpsychologie unterscheidet man zwischen den warmen Farbtönen ( orange, rot, braun) und den kalten Farbtönen ( grau, blau, silber). Alle Farben jedoch besitzen positive und negative Qualitäten, je nach Farbzusammenstellung.
Die Farben und ihre Zuordnungen
- Rot - kräftigend, vitalisierend
- Rosa - stimulierend
- Orange - anregend, stärkend
- Gelb - willensstärkend
- Grün - harmonisierend
- Türkis - heilend, selbstdarstellend
- Blau- kommunikativ, friedlich
- Indigo- verträumt
- Violett- idealisierend, engagiert
- Silber- transformierend
- Gold- steht für Reichtum
- Weiß- steht für Ordnung und Einfachheit
- Braun - stabilisierend, zentriert
- Schwarz- selbsterkennend
Farbpsychologie und Männermode
In der Modewelt dominieren immer wieder die kräftigen Farben, mit welchen die Damen auch mutig und erfolgreich experimentieren. Die Herren der Schöpfung allerdings tun sich da nicht immer so leicht, nicht wenige sind echte Farbmuffel. Wahrscheinlich auch deshalb, weil sie nicht wissen, was ihnen letztendlich gut steht uns was eher nicht. Aber auch wer es nicht so bunt mag, kann sich gerne mal in ein farbiges Hemd wagen, dazu eine neutrale Jeans und es sieht nicht zu farbenfroh aus, aber eben auch nicht langweilig oder nichtssagend.
Der oben aufgeführten Tabelle nämlich kann entnommen werden, das die Farbauswahl eine Menge aussagt, wenn auch vielleicht nicht bewußt. Natürlich kommt es auch auf den jeweiligen Anlass an, für welche Farbkombination sich entschieden wird. Die Farbpsychologie sollte sich in jedem Fall zu Nutzen gemacht werden, denn bekanntlich machen Kleider ja Leute, verleihen also entsprechend Persönlichkeit.
Anders als die passende Männermode sind Einrichtungsfragen mit z.B. Gardinen oder Vorhängen deutlich leichter zu beantworten, als die zum Typ passende Farbe und Männermode zu wählen.